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Thorsten Brehm | Mein Blog aus dem Nürnberger Rathaus

Mehr Sicherheit in der Rollnerstraße

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Vor einiger Zeit hat sich die Firma Edeka an der Rollnerstraße angesiedelt. Viele Kundinnen und Kunden aus der Umgebung erledigen ihren Einkauf zu Fuß oder mit dem Rad. Wer aus dem Norden kommt, hat allerdings keinerlei Möglichkeit die vielbefahrene Rollnerstraße sicher zu überqueren. Das betrifft beispielsweise die Großreuther.

Vor diesem Hintergrund habe ich mich für eine Querungsinsel stark gemacht, um die Gefahrensituation zu entschärfen. Dies gilt im Besonderen auch für Kinder, die in der Nachbarschaft wohnen. Es ist deshalb sehr erfreulich, dass die Stadtverwaltung die Initiative aufgreift und Abhilfe schafft. Zur Verbesserung der Querungssituation südlich der Bahn ist die Herstellung einer provisorischen Querungshilfe zu Beginn der Linksabbiegespur möglich und sinnvoll, heißt es in einer Vorlage für den städtischen Verkehrsausschuss. Durch die zusätzliche Errichtung eines provisorischen Gehwegs auf der Ostseite der Rollnerstraße kann eine gesicherte Wegebeziehung bis zur Grundstückseinfahrt der Firma Edeka geschaffen wird. Ende 2014 oder spätestens Anfang 2015 soll die Maßnahme umgesetzt werden.

Das Provisorium ist notwendig, weil der endgültige Umbau der Rollnerstraße im Bereich zwischen Bahnlinie und Kilianstraße mit einer kompletten Umgestaltung noch aussteht, aber derzeit zeitlich nicht absehbar ist.

Autor: Thorsten

führt seit 2020 die SPD-Stadtratsfraktion Nürnberg.

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