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Thorsten Brehm | Mein Blog aus dem Nürnberger Rathaus

Die Welle am Talübergang?

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Wir bleiben dran an der stehenden Welle in Nürnberg. Nachdem von den Planern zur Umgestaltung des Wöhrder Sees das Signal kam, die Idee ernsthaft zu prüfen, geht es nun um die Standortfrage. Zusammen mit meiner Stadtratskollegin Christine Kayser habe ich deswegen einen Brief an Umweltreferent Peter Pluschke adressiert. Unser bevorzugter Standort wäre der Wöhrder Talübergang.

Der Brief im Wortlaut:

Standortfrage zur stehenden Welle

Sehr geehrter Herr Pluschke,

im letzten Umweltausschuss haben Sie und das staatliche Wasserwirtschaftsamt zum Ausdruck gebracht, dass Sie die Idee einer stehenden Welle in Nürnberg ernsthaft prüfen möchten. Die SPD-Stadtratsfraktion unterstützt Sie dabei ausdrücklich.

Wir glauben, dass eine stehende Welle nicht nur eine Bereicherung für das Sport- und Freizeitangebot in Nürnberg ist, sondern auch mit einem Imagegewinn für die Stadt einhergehen kann.

Bei der Prüfung denkbarer Standorte wäre es deshalb wünschenswert einen zentralen Ort zu wählen, der nicht in der Peripherie liegt. Die Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln wäre ebenso wichtig wie ein ansprechendes Umfeld, bei dem ein gastronomisches Angebot nicht allzu fern ist.

Der Standort westlich des Wöhrder Talübergangs – direkt nach dem Wehr – wäre aus unserer Sicht optimal. Der Zugang zur Pegnitz ist einfach, die Fließgeschwindigkeit hoch, die Verkehrserschließung bestens und es gibt beinahe keine direkten Anwohner, die sich durch mögliche Events oder viele Zuschauer gestört fühlen könnten.

Wir würden Sie daher bitten, diesen Standort bevorzugt zu prüfen.

Mit freundlichen Grüßen

Thorsten Brehm                   Christine Kayser
stv. Vorsitzender

Autor: Thorsten

führt seit 2020 die SPD-Stadtratsfraktion Nürnberg.

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